Hapag-Lloyd hat E-Invoicing-Lösung
Die Hamburger Reederei Hapag-Lloyd AG setzt auf eine Purchase-to-Pay-Lösung, einer Best-Practice-Lösung für SAP. Hierdurch profitiert das Unternehmen von Skonti, eliminiert Verzugszinsen und stärkt die Beziehung zu Partnern- und Lieferanten.
Rund 3000 Rechnungen gehen täglich per Brief, per Fax oder elektronisch bei der Reederei ein. Dank lernfähiger Freeform-Technologie werden nun alle Rechnungen automatisiert, ganz gleich über welche Eingangskanäle sie das Unternehmen erreichen, um welche Dokumententypen es sich handelt oder in welchem Datenformat die Rechnung vorliegt.
Bei manchen Landesgesellschaften von Hapag-Lloyd erfolgen mittlerweile rund 60 Prozent der papiergebundenen Rechnungen als Dunkelbuchung. So spart der Konzern bei bestellbezogenen Rechnungen ohne Preis- oder Mengenabweichungen rund 45 Prozent Zeitaufwand. Die Software ist komplett in das bestehende SAP-System integriert und arbeitet reibungslos mit dem Reederei-eigenen Frachtinformationssystem zusammen. Das System wird mittlerweile in 36 Ländern mit 46 Buchungskreisen genutzt.
„Die Buchhaltung von Hapag-Lloyd scannt die Papier- und Faxrechnungen ein," sagt Gerrit Onken, Business Unit Standard Processes Anbieters der Softwarelösung Seeburger AG, Bretten. „ Von da ab läuft der gesamte Folgeprozess, angefangen von der Übernahme in das System bis hin zur Prüfung und Archivierung, ohne weiteres Zutun ab." (Foto: Hapag-Lloyd Aktiengesellschaft) cm
