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Spitzencluster

Förderung für E-Mobilität

Zu den Siegern des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerichteten Spitzencluster-Wettbewerbs gehört die Elektromobilität Süd-West. Das vorrangige Ziel des in der Region Karlsruhe, Mannheim, Stuttgart und Ulm angesiedelten Clusters ist die Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge.

Die unabhängige Jury unter Vorsitz von Andreas Barner, dem Sprecher der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH, wählte vor allem Projekte zur Elektromobilität, carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK) und Produkten aus Biomasse aus. Die Gewinner erhalten über fünf Jahre jeweils bis zu 40 Millionen Euro.

„Der Spitzencluster-Wettbewerb unterstützt heute Ideen, von denen wir morgen profitieren werden. Die zehn Gewinner der ersten und zweiten Wettbewerbsrunde zeigen, dass das Geld gut angelegt ist. Ihre wertvollen Projektergebnisse tragen schon jetzt zur Bewältigung von Herausforderungen im Bereich Energie, Ressourceneffizienz oder Gesundheit bei", sagt der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel. „Außerdem schaffen die Spitzencluster gemeinsam Strukturen, um dringend benötigte Fachkräfte zu gewinnen und auszubilden."

Die Sieger des Wettbewerbs sind:

· BioEconomy Cluster, Sachsen-Anhalt, Sachsen

· Cluster für Individualisierte ImmunIntervention (CI3), Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg

· Elektromobilität Süd-West, Baden-Württemberg

· it's OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe, Nordrhein-Westfalen

· M A I Carbon, Bayern

In Spitzenclustern bündeln führende Unternehmen, Forschungseinrichtungen und weitere Akteure eines Technologie- und Innovationsfeldes ihre Kräfte in einer Region und tragen so zu Innovationsfähigkeit und Wachstum in Deutschland bei. (Bild: Robert Bosch GmbH) cm

20.01.2012


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